Tuesday, December 29, 2015

Rundbrief - Dezember 2015

»Ehre sei Gott im höchsten Himmel 
und Frieden auf Erden für alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat.«
(Lukas 2:10-14 Neues Leben Bibel) 


Hallo Ihr Lieben, 

jetzt ist Weihnachten schon wieder vorbei. Wir hoffen, Ihr hattet eine sehr schöne Weihnachtszeit.

Wir wollten uns einfach nochmal bedanken, dass Ihr uns im letzten Jahr so treu durch Eure Gebete und Spenden unterstützt habt. Ganz herzlichen Dank! Wir sind mal gespannt, was Gott so alles für Euch und uns im kommenden Jahr bereit hält. Vielen Dank, wenn Ihr uns auch auf dieser Wegstrecke weiterhin unterstützt!   

Doch zuvor wollen wir Euch an ein paar Begebenheiten von unserer Weihnachtszeit Teil haben lassen: 

Weihnachtsfeier in Mira
In Mira haben wir dieses Jahr am 20. Dezember die Jesu Geburt in unserer neuen Gemeinde gefeiert. Das Programm war sehr vielfältig. Wir freuten uns zu sehen, wie die Kinder und auch verschiedene Erwachsene das Programm mit gestalteten. Zuerst sangen wir ein paar Lieder, welche dann von einem Sing-Theater von den Kindern gefolgt war. Nach einer kleinen englisch Einlage von “Merry Christmas” der Englisch-Schüler aus Danas Englisch-Kurs, zeigte Daniel in einer kleinen Andacht, was für einen Frieden im Herzen wir haben können. Jesus, der Herr und König aller Schöpfung, ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen eine Hoffnung zu geben. Wie oft ist es doch so, dass nicht mal in unseren Herzen Frieden herrscht. Genau hier ist es die Frohe Nachricht von Jesu Gegenwart unter uns, was uns Hoffnung geben kann. Deswegen heißt er auch Emanuel, Gott mit uns
Nach dem Gottesdienst hatten wir dann noch einen Leckerbissen geplant. Im wahrsten Sinne des Wortes: Hornado (zartes Schweinefleisch, ähnlich wie ein Spanferkel gekocht), Kartoffeln, Zwiebel-Tomaten Salat, Mote (eine Mais-Art) und eine scharfe Soße dazu. LEEEEEECKER!!!! Zum Nachtisch gab es dann noch Apfel-Streusel-Kuchen und Weihnachtsplätzchen (dieser Nachtisch war typisch Deutsch).
Am meisten aber hat uns gefreut, dass es sage-und-schreibe 63 Personen waren. Wenn man überlegt, dass an einem normalen Sonntag nur 20-25 Personen zusammen kommen, ist das echt schön. Jesu Geburt hat doch noch etwas besonderes und zieht bis heute die Menschen an. 

Lange Zeit der Treue
Letzten Samstag hatten wir dann noch eine zusätzliche, besondere Feier: Wir waren auf einer Goldene Hochzeit! Und wir waren nicht nur anwesend, sondern Daniel hatte sogar das Privileg, die Zeremonie zu gestalten und zu predigen. 
Es war den Veranstaltern und Daniel von Anfang an ein Anliegen, dass es nicht nur um eine Feier ginge, sondern dass es auch eine Geschichte zu erzählen gab. So war es auch klar, dass in der Feier eine Zeit des Zuhörens eingebaut war. Dieses treue, fröhliche und immer noch verliebte Ehepaar plauderte aus der Vergangenheit: Gemeinsame, schwere Zeiten; nicht Aufgeben; Gebetszeiten zu zweit um 5:30 Uhr, jeden Morgen; das Versprechen, einen Konflikt nie länger als 30 Minuten ungelöst zu lassen; Vergebung … und vieles mehr.
Für Daniel war es besonders ermutigend zu sehen, dass es immer noch Ehen gibt, die nicht nur funktionieren, sondern auch kreativ gestaltet werden - bis ins hohe Alter. Wie oft hatte er in der Vergangenheit in der Seelsorge nur zu oft von kaputten Ehen gehört.  

Jungs daheim
Was uns besonders gut tut momentan, ist der “Besuch” unserer Jungs. Benni und Caleb sind über die Feiertage daheim und müssen erst wieder am 4. Januar in die Schule nach Quito zurück. Es ist schon schön, wieder mit der ganzen Bande am Tisch zusammen zu sitzen. Es ist schon auch lauter wie sonst, aber irgendwie lernt man den Lärm zu schätzen. 
Montag waren wir sogar zu viert im Kino. Daniel, Dana, Benjamin und Caleb MUSSTEN sich Star Wars ansehen. Da ging kein Weg dran vorbei und es war einfach ein besonderer Abend für uns alle. Über den Jahreswechsel geht es dann noch nach Rio Verde zu unseren Mit-Missionaren. Rundum eine schöne Zeit zusammen. 

Spenden Stand
Gerade hat Daniel nochmal auf den Spenden Stand der Liebenzeller Mission geschaut. Es fasziniert uns immer wieder, dass das ganze Geld für die Kosten der Arbeit in aller Welt zusammen kommt. Immerhin hat die Liebenzeller Mission zum Beispiel in diesem vergangen Jahr ein Gesamt-Budget von 12 Millionen Euro. Wir sind fast am Ziel und es fehlten am gestrigen Abend (28.12.) nur noch 812.000 Euro. Schon beeindruckend, wenn man diese Summen ansieht. Wenn noch jemand am letzten Bank-Tag mithelfen will, hier noch die Webseite 

Wir wollen uns auf jeden Fall gaaaaaaaaaaanz herzlich  bei Euch allen bedanken, dass ihr uns immer wieder so treu unterstützt. Sei es im Gebet, durch ermutigende Worte per Post, Facebook oder E-Mail, oder auch finanziell. Wir wissen jeden Cent zu schätzen, sei es eine allgemeine Spende für die Liebenzeller Mission oder eine spezifische Spende für unsere Arbeit. Ganz herzlichen Dank! 
Wir wünschen Euch jetzt noch einen wunderschönen Abschluss des Jahres 2015 und eine von Gott gesegneten Eintritt ins Jahr 2016. Uns wird immer mehr klar, bei allem Planen, gute Vorsätze machen und Ziele setzten fürs neue Jahr, “wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.” (Psalm 127:1)   

Liebe Grüße aus Ecuador und ein Frohes Neues Jahr 2016, 

Daniel & Dana, Benjamin, Caleb, Jessica, Sabrina, Alexa

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